Das Aaaah-Lied

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Man nehme ein x-beliebiges Lied (am besten aber eines das keinen sinnhaften Text hat, z. B. „A-ram-sam-sam“ oder „Tumba Tumba“) und singe es einzig und allein mit dem Buchstaben „A“.

Der kleine Muck macht hervorragend mit, und das obwohl er mit unsem wöchentlichen Musikkreis noch rein garnichts anzufangen weiß. Aber unser Aaaah-Lied liebt er!

Nebenbei kann man dem mit-aaah-enden Kind perfekt die Zähne putzen. Was übrigens der Sinn dieser bis hierher sehr nach Sonnenstich klingenden Aktion war. Bei der man allerdings darauf achten sollte, zuvor alle Fenster zu schließen, möchte man nicht von den Nachbarn unter Verdacht gestellt werden

a) einfach nur verrückt zu sein oder

b) verrückt zu sein und für die Rolle der Königin der Nacht in der „Zauberflöte“ zu üben, obwohl man nicht mal „alle meine Entchen“ fehlerfrei über die Lippen bekommt.

Übrigens ein wunderbares Aaah-Lied das man nicht mal „umverbuchstaben“ muss, die Königin der Nacht! Hier nachzuhören für die ganz ambitionierten Zähneputzer Sänger unter euch. Meine Liga ist das ja nicht…

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Über die wolpertingerin

30, ein bayrisches Fabelwesen aus Strickmamsell, Mama, Berghex’, Leseratte,…
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