Ich glaub es piept…

…in einem Ei! So die überraschende Erkenntnis bei der Überprüfung unseres provisorischen Brutapparats am Samstagmorgen.

Und wie kam die Henne Wolpertingerin zum Ei? Nun ja, wir hatten vor einiger Zeit mal einem Bekannten aufgetragen, er könne uns ja mal ein paar Eier zum Bebrüten mitbringen. Dass er dies nun gedankenloserweise zu einer sehr ungünstigen Zeit in die Tat umsetzt, konnte ja keiner ahnen!

So haben wir jetzt diese vier niedlichen Küken, für die es draußen zu kalt wäre, im Badezimmer.

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Mal sehen, wie wir das weiter handhaben. Ich hab eigentlich keine Lust auf Stubenhühner für die nächsten Monate… Aber so weit haben wir nicht gedacht, denn wenn uns ein langjähriger Hühnerbesitzer Eier gibt, wird das schon passen – dachten wir.

Kommt Zeit, kommt Rat. Erstmal bleiben sie hier, die kleinen süßen und werden jeden Tag vom kleinen Muck mit „pieppieppiep“ begrüßt.

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Über die wolpertingerin

30, ein bayrisches Fabelwesen aus Strickmamsell, Mama, Berghex’, Leseratte,…
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3 Antworten zu Ich glaub es piept…

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